feuerwehrtaucher.info >> Fachartikel >> Eisrettung - schnell aber sicher

Eisrettung - schnell aber sicher

Kinder auf Eis
Als ich noch jung war, in den 60/ 70er Jahren, es gab noch keine Flußbegradigung, aber vom Hochwasser überschwemmte Wiesen, deren Flächen von Eis überzogen waren, weite endlose Eisflächen, die nur durch Stacheldrahtzäune getrennt waren, hier lauerte die größte Gefahr sich in dem rostigen Metall zu verhaken und zu verletzen. Im Eis einzubrechen führte allenfalls dazu „nasse Füße“ zu bekommen, da man schon nach Zentimetern auf der Wiese zum stehen kam! Faszination Eisfläche, nicht nur für uns Kinder! Die Neugierde, das Knacken unter den Kufen und bis in die Dämmerung hinein, waren wir auf dem Eis. Ging man etwas weiter in den Park, lockte der Schwanenteich, dessen Eisfläche ohne Zäune und Grashalme eine schöne glatte Oberfläche aufwies. Mahnend hingen Schilder „Betreten verboten“, doch Groß und Klein drehte hier seine Runden. Was sollte schon passieren? „In der Menge traut man sich was“. Wie waren wir jung und unbekümmert, schöne gefährliche Jugendzeit! Wir Erwachsenen und die...

Hinweis: Um diesen Artikel vollständig angezeigt zu bekommen müssen Sie sich zuvor einloggen bzw. sofern noch nicht geschehen vorab registrieren (dauert keine Minute).
Autor: ralf.vandrey (Useraccount)
Erstellt am: 01.12.2010
Erstellt durch: ralf.vandrey

Zurück

bookmark in your browsermister wongpublish in twitterdel.icio.usdigg.comfurl.netlinksilo.dereddit.comspurl.nettechnorati.comgoogle.comyahoo.comfacebook.comstumbleupon.compropeller.comnewsvine.comjumptags.com

Aktualisiert am Montag, den 21.03.2011